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Lustige und erreichbare Neujahrsvorsätze für Kinder im Jahr 2026 (die sie auch wirklich einhalten werden!)

Veröffentlicht am 4. Januar 2026

Das neue Jahr ist die Zeit für Neuanfänge, und das nicht nur für Erwachsene! Für Kinder ist es eine wunderbare Gelegenheit, auf spielerische und nicht überfordernde Weise zu lernen, wie man sich Ziele setzt und gute Gewohnheiten entwickelt.

Als Elternteil können Sie Ihre Kinder dabei begleiten und eine potenziell lästige Aufgabe in ein vergnügliches und bereicherndes Familienerlebnis verwandeln. Lassen Sie uns “Vorsätze” einfach als “Ziele” definieren und gemeinsam daran arbeiten, dieses Jahr zu einem Jahr des positiven Wachstums für alle zu machen.

Fassen Sie gemeinsam als Familie Vorsätze.

Der Schlüssel zum Erfolg bei den Vorsätzen der Kinder liegt darin, sie als Team anzugehen. Wenn man sich als Familie zusammensetzt und ein oder zwei Ziele auswählt, fühlt sich das Kind einbezogen und motiviert. Es geht weniger um die Erwartungen der Eltern und mehr um einen gemeinsamen Familienwert. Dieser Ansatz ermöglicht es Ihnen außerdem, vorzuleben, wie man Ziele setzt und erreicht – eine wertvolle Lebenskompetenz.

Wie man Ziele für den Erfolg setzt: Die SMART-Hosen-Methode

Damit Vorsätze auch wirklich umgesetzt werden, müssen sie klar und umsetzbar sein. Sie können dafür die folgende Methode verwenden: SCHLAU Zielrahmen. Hier eine kindgerechte Aufschlüsselung:

  • S – Spezifisch: Seien Sie präzise. Anstatt eines vagen Ziels wie “gesünder leben”, streben Sie etwas Konkretes an, wie zum Beispiel: “Ich werde jede Woche ein neues Gemüse probieren.”
  • M – Messbar: Woran werden Sie erkennen, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Ein Ziel wie “Ich werde jeden Abend 20 Minuten lesen” lässt sich leicht verfolgen.
  • A – Erreichbar: Das Ziel sollte realistisch sein. Mit “Ich werde jeden Tag eine gute Tat vollbringen” anzufangen, ist erreichbarer, als zu versuchen, den Welthunger über Nacht zu lösen.
  • R – Relevant: Ist Ihrem Kind dieses Ziel wichtig? Es ist entscheidend, ihm eine Wahlmöglichkeit zu geben. Seine Begeisterung und sein Engagement werden viel größer sein, wenn es ein Ziel ist, das es wirklich erreichen möchte.
  • T – Pünktlich: Setzen Sie sich einen Zeitrahmen. Ein Ziel wie “Ich werde bis Ende Januar lernen, meine Schuhe zu binden” gibt ein klares Ziel vor, auf das man hinarbeiten kann.

Es ist außerdem wichtig, Ziele positiv zu formulieren. Anstatt sich darauf zu konzentrieren, was man vermeiden sollte, formuliert man sie als Dinge, die man tun möchte, wie zum Beispiel: “Ich werde jeden Tag ein neues Wort lernen.”

Gestalten Sie es visuell und unterhaltsam!

Das Verfolgen des Fortschritts kann genauso viel Spaß machen wie das Setzen des Ziels selbst! Hier sind einige kreative Ideen:

  • Sticker-Charts: Ein Klassiker – und das aus gutem Grund! Lassen Sie Ihr Kind für jeden Tag, an dem es auf sein Ziel hinarbeitet, einen Aufkleber aufkleben.
  • Resolution Jar: Verwenden Sie ein Einmachglas und lassen Sie Ihr Kind jedes Mal eine Murmel oder Perle hineinlegen, wenn es seinen Vorsatz erfüllt hat.
  • Spiegelnachrichten: Schreibe deine Vorsätze mit einem Whiteboard-Marker auf einen Badezimmerspiegel. Das ist eine tolle tägliche Erinnerung.

Neujahrsvorsätze für Kinder nach Alter

Nutzen Sie diese Ideen als Ausgangspunkt und passen Sie die Formulierungen an die Sprache Ihres Kindes an. Die meisten Kinder kommen am besten damit zurecht. ein bis drei sinnvolle Ziele für das Jahr.

Neujahrsvorsätze für Vorschulkinder (3–5 Jahre)

  • Verantwortung: “Ich werde beim Aufräumen meiner Spielsachen helfen, indem ich sie an ihren Platz stelle.”
  • Gesundheit: “Ich lasse meine Eltern mir zweimal täglich die Zähne putzen.”
  • Freundlichkeit: “Ich werde freundliche Worte wie ‘bitte’ und ‘danke’ verwenden.”
  • Sicherheit: “Ich werde beim Überqueren der Straße immer die Hand eines Erwachsenen halten.”

Neujahrsvorsätze für Kinder (5–12 Jahre)

  • Akademische und persönliche Weiterentwicklung: Formuliere deine Ziele als “Ich werde”-Aussagen. “Ich werde mindestens viermal pro Woche zum Vergnügen lesen.” oder “Ich werde um Hilfe bitten, wenn ich meine Hausaufgaben nicht verstehe.”
  • Gesundheit & Wohlbefinden: “Ich werde jeden Tag mehr Wasser trinken und Limonade für besondere Anlässe aufheben.”
  • Freundlichkeit & Gemeinschaft: “Ich werde jede Woche eine zufällige Freundlichkeitstat vollbringen” oder “Ich werde freundlich zu Kindern sein, die einsam aussehen.”
  • Digitale Bürgerschaft: “Ich werde meine persönlichen Daten online schützen und die Bildschirmzeitregeln unserer Familie einhalten.”

Eine hervorragende Möglichkeit, digitale Sicherheit zu üben und die Familienbande zu stärken, ist die Verwendung eines Tools wie JusTalk Kinder. Es handelt sich um eine sichere Video-Chat-App, mit der Kinder nur mit von den Eltern freigegebenen Kontakten in Verbindung treten können. So werden Vorsätze wie “Öfter mit den Großeltern telefonieren” sowohl unterhaltsam als auch sicher, und Kinder können in einer kontrollierten Umgebung Beziehungen aufbauen.

Neujahrsvorsätze für Teenager (ab 13 Jahren)

  • Selbstpflege: “Ich werde versuchen, jede Nacht 8 bis 10 Stunden zu schlafen.”
  • Psychische Gesundheit: “Wenn ich mich gestresst fühle, versuche ich eine gesunde Bewältigungsstrategie, wie zum Beispiel Tagebuch schreiben, Sport treiben oder mit einem vertrauten Erwachsenen sprechen.”
  • Bürgerbeteiligung: “Dieses Jahr werde ich mich ehrenamtlich für eine Sache engagieren, die mir am Herzen liegt.”
  • Digitales Wohlbefinden: “Ich werde meine Bildschirmzeit außerhalb der Schule auf 1-2 Stunden pro Tag beschränken und qualitativ hochwertige Inhalte auswählen.”

Es geht um den Weg, nicht um Perfektion.

Denken Sie daran: Das Ziel von Neujahrsvorsätzen mit Ihren Kindern ist nicht, Perfektion zu erreichen. Es geht darum, ihnen den Wert des Zielsetzens, des Hinarbeitens darauf und des Lernens aus den Erfahrungen zu vermitteln.

Wenn Ihr Kind vom Weg abkommt, lassen Sie sich nicht entmutigen. Das ist eine hervorragende Gelegenheit, Problemlösungsstrategien zu vermitteln. Fragen Sie nach, finden Sie heraus, wo die Schwierigkeiten liegen, und passen Sie die Lösung gegebenenfalls an. Sich selbst zu vergeben und wieder aufzustehen, ist eine wichtige Lektion in Resilienz.

Ein einfaches Familienritual für Silvester oder Neujahr

Mit diesem kurzen Ritual können Sie das Setzen von Vorsätzen zu einer Tradition machen, an die sich Ihre Kinder erinnern werden:

  • Gemeinsam nachdenken: Fragen Sie, worauf die jeweilige Person stolz ist, was sie überrascht hat und was sie im nächsten Jahr gerne anders machen würde.
  • Ideen sammeln: Teilen Sie altersgerechte Ideen, lassen Sie die Kinder ihre Favoriten einkreisen und eigene hinzufügen – es besteht kein Druck, alles auswählen zu müssen.
  • Ziele auswählen und gestalten: Hilf jedem Kind, sich ein Hauptziel auszusuchen (ältere Kinder können ein weiteres hinzufügen), dann wieder
  •  Es ist einfach, präzise und realistisch.
  • Erstellen Sie eine visuelle Erinnerung: Lass die Kinder selbst entscheiden, wo sie ihre Ziele präsentieren – an einem Spiegel, an der Schlafzimmerwand, am Kühlschrank oder in einem dekorierten Glas, auf einer Tabelle oder einem Poster.
  • Einen Check-in vereinbaren: Bevor Sie fertig sind, wählen Sie ein Datum (zum Beispiel in zwei Wochen) für eine kurze Überprüfung der Familienziele und tragen Sie es in den Kalender ein.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

1. Was ist, wenn mein Kind keinen Vorsatz fassen will?

Man sollte es niemals erzwingen. Ziel ist es, das Setzen von Zielen auf positive Weise einzuführen, nicht als lästige Pflicht zu gestalten. Wenn Ihr Kind kein Interesse zeigt, können Sie mit gutem Beispiel vorangehen, indem Sie sich selbst ein einfaches, positives Ziel setzen. Halten Sie das Gespräch locker und konzentrieren Sie sich darauf, was Ihr Kind im kommenden Jahr erreichen möchte. Vermitteln Sie es als spielerische Herausforderung und nicht als strikten Vorsatz.“

2. Wie viele Neujahrsvorsätze sollte mein Kind fassen?

Weniger ist mehr. Überfordern Sie Ihr Kind nicht. Kinder, insbesondere jüngere, sollten sich auf nur ein oder zwei überschaubare Ziele konzentrieren. Das erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit und sorgt dafür, dass das Lernen Spaß macht.

3. Was passiert, wenn mein Kind seinen Vorsatz nicht einhält?

Betrachten Sie es als wertvolle Lernmöglichkeit, nicht als Misserfolg. Es ist normal, vom Weg abzukommen. Nutzen Sie es als Chance, darüber zu sprechen, was nicht funktioniert, und das Ziel anzupassen. Dieser Prozess vermittelt wichtige Problemlösungs- und Resilienzfähigkeiten. Ziel ist Fortschritt, nicht Perfektion.

4. Soll ich den Neujahrsvorsatz einfach für mein Kind festlegen?

Am besten arbeitet man gemeinsam daran. Die erfolgreichsten Vorsätze sind die, mit denen sich ein Kind identifizieren kann. Sie können den Prozess zwar begleiten und Vorschläge machen, aber lassen Sie Ihr Kind letztendlich entscheiden. Ein Vorsatz, der für es relevant und bedeutsam ist, wird es viel eher einhalten.

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